Ich weiß, ich habe mich ewig nicht mehr gemeldet. Mal schauen, ob ich mich wieder hin und wieder melden kann, aber momentan habe ich so wenig Zeit und die Ausbildung nimmt gefühlte 95% meines Lebens ein (in Wirklichkeit sind es sicher auch 80-90 % :-P). Und ständig gynäkologische Dinge zu diskutieren ist bestimmt nicht das Ding aller meiner Leser/innen. 🙂 Das einzige, was ich hier mal erwähnen möchte, ist die Trauer darüber was den Frauen über das Thema Geburt vorgegaukelt wird und wie sie immer öfter entmündigt werden. Wir wollen heute alle selbstständig und vor allem selbstbestimmt sein. Doch im Kreißsaal wird ihnen das immer wieder genommen. Also an alle Frauen da draussen: Sollte es bei euch so weit sein, sucht euch eine gute Hebamme und überlegt euch gut, wo ihr euer Kind entbinden wollt. Und dann hört in euch rein, euer Körper sagt euch in den meisten Fällen was er braucht. Lasst euch nicht ans Bett fesseln, sondern bewegt euch zwischendurch auch mal!

Und noch eine Nachricht an euch Frauen, aber auch außerhalb des Kinder-Kriegens und der Hebammerei: Zusammenhalt ist was wertvolles. Sich ständig gegenseitig zu bekämpfen und anzuzicken hilft keinem weiter. Bessere Kommunikation und das Akzeptieren, das andere Menschen auch etwas drauf haben, was aber nicht bedeutet, dass frau selbst dadurch ein Trottel ist, ist eine unglaublich wertvolle Erkenntnis.

Okay, so viel zum Wort zum Sonntag. 😀

Dann noch mein momentanes absolutes Lieblingslied. Ich hoffe, ich werde später die Dinge auch anders ausführen und dem treu bleiben, an was ich glaube (wofür ich aber auch nicht vergessen darf, woran ich glaube). Und dann vielleicht auch eines Tages den guten Jamie einmal live sehen… 😀

http://www.youtube.com/watch?v=JD_7T0jQAIc

Und wieder einmal ist die Quelle mein Freund. Und wieder einmal hat er etwas wunderbares ausgegraben in was sich (fast) jede Frau wohl wieder finden wird…

Für die Japanischsprechenden unter meinen Lesern, bzw. denen, die genug mit Japanern zu tun haben…. 🙂

Wieder einmal danke an Weston, der diese Perle ausgegraben hat. Verrücktes Youtube…

Irgendwie scheint das Thema Religion mich in letzter Zeit sehr zu beschäftigen. Vielleicht weil viele meiner Freunde Christen sind, vielleicht weil meine eigener Freund momentan seinen Glauben überdenkt, seine Familie so gläubig ist. Und das Schreiben an meiner Bachelor Arbeit wird das Thema noch verstärken. Es geht um Abtreibung im Kontext des buddhistischen Glaubens. Die Buddhisten sehen ein menschliches Leben als existent an, sobald Spermium und Eizelle verschmelzen – denn hier findet auch die Reeinkarnation statt, sprich die Verbindung einer Seele, die bereits gelebt hat mit dem neuen „biologischen Material“. Und somit ist die Abtreibung ja in gewisser – oder gar deutlicher! – Weise ein Mord. Und trotzdem ist es für den Buddhismus nicht zwingend Abtreibung zu verbieten. Er akzeptiert Umstände, welche die Mutter zwingen eine Abtreibung zu vollziehen, akzeptiert aber gleichzeitig, dass sie bereits ein gewisses Band mit diesem Kind geknüpft hat und dieses pflegen will. Mit Hilfe des (in Japan!!) entstandenen Brauchs des „Mizuko kuyo“ – dem Brauch der sogenannten „Wasserkinder“. Hier werden kleine Statuen umsorgt wie ein echtes Kind und (regelmäßig) Zeremonien für dies abgehalten. Manche Frauen gehen täglich, manche einmal im Jahr und manche gar nicht. Die Männer kommen erst in letzter Zeit immer öfter mit.

Es ist interessant zu sehen, wie der Buddhismus hier akzeptiert, dass gegen sein erstes Gebot verstoßen wird – „Du sollst nicht töten“. Es ist die Rede davon, dass Gebote und Schriften Auslegungssache sind. Ich sehe das eigentlich auch so, aber hier sind wir doch an einem sehr heiklen Punkt angekommen. Denn wie rechtfertigt man die andere Auslegung eines Gebotes? Wo zieht man Grenzen? Um es einmal spitz zu formulieren: Wenn doch der Fötus bereits als ein lebendiges Wesen empfunden wird, es in gewissen Situationen gerechtfertigt ist, dieses zu töten, warum gilt dies nicht für ein frischgeborenes Baby? Wo ist hier der Unterschied und wo wird die Grenze gezogen?

Wie gefährlich es jedoch sein kann, wenn man eine religiöse Schrift eins zu eins übernimmt und sie nicht auslegt – nein, ich sollte besser sagen: über das Geschriebene nachdenkt und das Erdachte mit dem gesunden Menschenverstand gleichsetzt – zeigt dieses Video, das mich sehr an meinen Freund und seine Familie erinnert… Ihn übrigens auch.

P.S.: Liebe Esther, entschuldige nochmal, dass ich letztes Mal von dir klaute. Diesmal klaute ich von Weston und diversen Autoren (Keown, LaFleur, etc.) aber ich habe mir auch meine eigenen Gedanken dazu gemacht – wie auch bei dem Eintrag über die Auswanderer.

… scheint Familie Romeike ja nicht zu haben. Da wandert diese Familie doch tatsächlich aus Deutschland aus, weil sie ihre Kinder nicht zu Hause unterrichten dürfen. Und damit nicht genug! Sie bittet um Asyl – und bekommt dies auch noch genehmigt!!!
Der Grund:

‚Auch die Asylfamilie Romeike wollte ihren Kindern das „unchristliche Treiben“ an deutschen Schulen ersparen: Die Kinder würden in der staatlichen Schule „nach einem antichristlichen Weltbild erzogen“, in Schulbüchern wimmele es von obszönen Ausdrücken, Flüchen und Gotteslästerungen, sagte Vater Romeike. „Es geht dort mehr um Vampire und Hexen als um Gott.“‚

Oh Himmel, ich muss ja völlig versaut sein!! Aber im Ernst, will diese Familie ihre Kinder verstecken? Ihr Leben lang? Damit sie ja „ihrem“ Glauben treu bleiben?! Da bleibt mir ja nur zu sagen, dass diese Menschen wohl keinerlei Vertrauen in ihre Religion haben – oder im Grunde gar in ihre Kinder. Dass sie sie verstecken müssen, damit sie ja nichts anderes glauben. Und was wäre denn so schlimm daran? Ist es nicht jedem selber auferlegt zu entscheiden an was er/sie glaubt? Da sind wir uns sicher einig.

Und ein Punkt, welchen Esther gestern ansprach. Da wird einer Familie Asyl geboten, weil ihre Kinder „falsch“ erzogen werden könnten. Und was ist mit politisch Verfolgten? Also, ich meine jetzt WAHRHAFT verfolgten. Menschen denen in ihrem eigenen Land der Tod droht, sollten sie dorthin zurück kehren. Ihnen wird Asyl verweigert, weil sie die Verfolgung ja nicht beweisen können.
Ja, Familie Romeike konnte ihr „Problem“ wunderbar beweisen. Glück für sie. Pech für den, der es nicht beweisen kann und deshalb in seiner „Heimat“ erschossen wird.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,674309,00.html

…wurde heute getan: Die Hebammenschule in Osnabrück hat mir ihre Zusage geschickt. Und somit hat sich der Kampf gelohnt und ich werde ab 1.10. eine Ausbildung zur Hebamme beginnen.

WAHNSINN!!!!! 😀 Ich freu mich wie eine Schneekönigin….

So, nun bin ich also wieder in schnöden Düsseldorf und bin doch etwas schockiert von den mürrischen Menschen hier. In Amerika wurde man immer freundlich mit einem: „Hey, how ya doin‘?“ begrüßt. Hier ist man froh, wenn ein „hallo“ kommt, wenn das dann auch noch freundlich ist – wow…
Nun ja, wurscht. So isses halt. Ich schreibe jedenfalls fleißig. Projektarbeit ist so gut wie fertig, nun beginne ich tatsächlich mit meiner Bachelor-Arbeit (BA). Bis Ende März will ich fertig sein.

Nebenher chatte ich mit Clay, Westons Kumpel, der sehr nachtaktiv ist und mir die Arbeit erleichtert. Unter anderem mit netten Comics, die ich euch nicht vorenthalten ist:

Honey, I\'m so proud of you!

Dann lasst euch nicht vom Winter unterkriegen! Liebe Grüße an alle!

Als ob ich dieses Jahr nicht schon genug geflogen wäre. Nun bin ich in Amerika und möchte hier mal meine ersten Eindrücke hinterlassen, zumal schon Fotos angefordert worden sind. 😉

Als erstes der Flughafen Atlanta. Als erstes natürlich Passkontrolle; sämtliche Fingerabdrücke, die Frage, wie lange ich bleibe, was ich tue, ob ich ein Rückflugticket habe etc., etc. Nicht einmal auf Senta (ich habe sie bereits in Stuttgart im Flughafen kennen gelernt, sie lebt seit ein paar Jahren in den Staaten) durfte ich warten. Gut, dass sie kurz nach mir durch die Kontrolle kam. Und so tigerten wir los, um unser Gepäck zu schnappen, nur um dieses 500 Meter weiter WIEDER auf ein Förderband zu legen. Senta weil sie weiter musste, ich, weil sie wohl niemandem vertrauen und das ganze noch einmal durchcheckten. Danach Abschied von Senta und noch einmal kompletter Security Check meinerseits mit Schuhe aus und allem (ich könnte ja ein Messer im Flugzeug herbeizaubern). Dann zur Gepäckausgabe, doch leider ist der Flughafen in Atlanta ellenlang; Charles-De-Gaulle ist ein Scheiß dagegen. Nach sieben Stopps stellte ich dann fest, dass ich die ganzen zehn Stopps per Zug zurück legen hätte können und mir das Laufen sparen. Na, immerhin die letzten drei Stopps. Irritierend war nur der amerikanische Mitarbeiter, der mich auf französisch ansprach?! Moi, une femme francaise? Mais, bon. 😉
Und dann kam ich auf einmal RAUS, also in den Bereich, wo die Leute warteten. Und ich sah Weston. Aber WO WAR MEIN KOFFER??? Was hatte ich verpasst? Also winkte ich ihm nur zu, dass ich meinen Koffer holen müsse und folgte dem Strom – um fünf Sekunden später von Weston erschreckt zu werden. Die finale Kofferausgabe erfolgt doch tatsächlich direkt vorm Ausgang des Flughafens!! Sodass auch wirklich JEDER meinen Koffer stehlen könnte. Denn abschließen darf ich ihn ja nicht…

Dann ging es vier Stunden lang durch Regen nach Tuscaloosa. Viel sehen konnte ich nicht, aber Westons Truck und all die anderen riesen Autos machten mir nach und nach klar, dass ich im Fernseher gelandet sein musste. Das sieht ja alles so aus wie bei Bones, CSI und Co!!!! 😀
Sein Wohnheim und die Uni sind total schön, viele Backsteingebäude, alles schön gepflegt, mit Brunnen, Teichs, Fontänen… Und einem Shop, wo man alles mit „University of Alabama“ Aufschrift kaufen kann, eine riesige Bibliothek (welche mir zu Forschungszwecken nützliche Dienste erwies) und dass das ganze groß ist, brauche ich nicht mehr zu erwähnen.

Wir haben ein paar nette und ruhige dort verbracht und sind am Freitag dann zu Andrea, weil sie uns aus Westons Wohnheim schmissen; da wird irgendwie ein Hygienecheck oder so etwas durchgeführt.
Andrea hat ein echt schönes, großes Apartment (leider nicht sehr schön eingerichtet… 😉 ) und da Maru auch da war, war es tatsächlich ein kleines Wiedersehen. Das haben wir Samstag dann bei „Mudshots“ gefeiert, wo wir dann endlich original amerikanische Hamburger gegessen haben. 🙂 Meiner war mit Champignons.

Danach waren wir im Edelweiß, einem deutschen Café, geführt von einer Frau aus Sindelfingen!! Die Welt ist so klein!!! Der Käsekuchen dort war einfach nur herrlich und das Frühstück am Montag ebenfalls.
Sonntag waren wir in Moundsville, einem Park (?) in dessen Gegend früher Indianer lebten. Nett. Immerhin sind wir mal ein bisschen spazieren gegangen… 😀

Gestern waren wir dann wie gesagt im Edelweiß frühstücken, danach in Birmingham bummeln und dann sind wir zu seinen Eltern gefahren, von wo aus ich mich jetzt melde. Die Familie ist total nett und ich bin schon total ins Familienleben integriert. Heute haben wir die Tankstelle angeguckt und Dothan selber, mal schauen, was die nächsten Tage noch kommt. 😉

Liebe Grüße nach Good ol‘ Germany!

Hier was ganz kurzes zum ganz doll lachen, was uns beweist, dass auch Tiere nur Menschen sind. Oder wir einfach nur Tiere? Oder…? Ach, keine Ahnung. Angucken und lachen. 😀

Niesendes Pandababy

Ja, auch ich habe nun also gestern mal teilgenommen beim Streik. Nachdem ich mir etwas Zeit freigeschaufelt habe. Also bin ich in den Hörsaal 3D, wo um 13h00 das Rektorat auftauchte, um sich einer Diskussion zu stellen.

Und ich muss sagen: Ich war positiv überrascht! Jedenfalls die ersten 45 Min. Als erstes lobte Herr Piper die Studenten dafür, dass er es gut fände, dass sie sich für ihre Interessen einsetzen würden (der Hörsaal ist seit letzten Dienstag durchgehend besetzt), er äußerte sich positiv zu den bisher so friedlich verlaufenden Protesten und solidarisierte sich so weit er konnte. Dass er nicht von heute auf morgen die Studiengebühren abschaffen kann ist klar. Und auch, dass er die Studienordnung nicht einfach mal so umschreiben kann. Er räumte ein, dass es bisher eine sehr schlechte Möglichkeit für Studenten gibt, zu verfolgen wo unsere Gebühren hinfließen, sicherte aber zu, dass dies bis Ende des Jahres auf einer eigens erstellten Website passieren sollte. Und er erzählte, dass die medizinischen Geräte der med.-Fak. aufgerüstet worden seien für viel Geld. Und auch ich persönlich muss sagen, ich habe die Gebühren schon gespürt; seit ich angefangen habe, sind einiges mehr an Lehrkräfte an unser Institut gekommen, es wird eine riesige neue Bibliothek für die Mediziner gebaut usw.

Aber es scheint Studenten zu geben, die dies nicht sehen wollen. Die einfach auf stur schalten und rein aus Prinzip gegen den Rektor, den „ausgemachten Feind“ wettern. Sie wollen die Abschaffung der Studiengebphren (hatten wir doch grade schonmal?!) aber gleichzeitig aber eine 75%ige Verbesserung der Lehre… Ähm. Rektor = Mensch. Rektor nicht gleich Zauberer. Wo soll das Geld denn herkommen? Von seinem eigenen Konto? Versteht mich nicht falsch, toll finde ich die Gebühren auch nicht!! Aber es gibt immerhin Möglichkeiten, einen Kredit zu bekommen und wenn ich die 500 Euro (respektive 700) mit den knapp 1000 vergleiche, die Weston und Andrea zahlen müssen, dann sieht das ganze nochmal ganz anders aus. Als ich mich am Ende mit Maike darüber unterhielt, meinte ein Student, der uns hörte, wir müssten uns doch nicht immer am schlechten Beispiel orientieren. Und es würde ja so viel Kohle in die Rüstungsindustrie gesteckt, aber nicht genug in die Bildung. Mhm. Ja. Richtig. Find ich auch so. Und was soll Herr Piper da machen? Er sagt ja selber, dass er das Geld, welches in die Abwrackprämie gesteckt wurde, besser in der Bildung untergebracht gefunden hätte. Kann er aber auch nix dran ändern. Und er sagt selber, er würde gerne vieles anders machen. Aber sein Job ist kein Wunschkonzert. Und das scheinen aber einige Studenten zu denken, jedenfalls vermitteln sie den Eindruck.

Was ich ja wichtiger gefunden hätte, wär auch mal über die Bachelor Sudiengänge zu sprechen, die wirklich so nix taugen. Aber nein, da diskutiert man den Großteil der 1 1/2 Stunden lieber über die Kohle, obwohl sich Herr Piper doch wirklich ausführlich dazu geäußert hatte. Da kamen wir nur auf den Punkt: „Ja, da muss sich was ändern, das sehe ich auch so. Aber nichts, was neu eingeführt wird, ist von Anfang an perfekt“. Ja, schon klar. Aber was können wir ändern??? „Die Studiengebühren abschaffen!!“ -_- Leute! Und als Herr Piper dann nach Mitarbeit und eigenen Vorschlägen fragte (wer kann die besser geben, als die, die drin stecken?) kamen plötzlich ganz abstruse Argumente auf. Wir seien in einer Demokratie, man müsse alle anhören. Mhm. Dann sind wir in 30 Jahren noch da, wo wir heute sind. Und die Wahlbeteiligung von 15% an den Fachschaftswahlens spricht ja auch für sich, oder?? Für sowas sind DIE doch da und wenn man Änderungen will, dann muss man DIE halt auch einfach mal wählen und sich die fünf Minuten nehmen.

Der Hammer kam aber noch. Als es um die Besetzung des Hörsaals ging. Was ich gar nicht wusste: Das Rektorat hat die ganze Besetzung mit Verpflegung aus der Mensa, Strom und Internet versorgt, die ganze Zeit. Jetzt sei es aber so, dass der Hörsaal nach einer Woche einfach geräumt werden müsse, da wieder regulär Unterricht statt finden müsse, da wir momentan eh ein Überbelegungsproblem haben (ach ja, noch so eine abstruse Forderung: Abschaffung des N.C. Mhm. Und dann? Ich mein, ein Studium ist ein Studium. Ich will mich jetzt nicht als überpriviligiert hinstellen, aber mal ganz provokativ: wo kämen wir denn hin, wenn wirklich ALLE studieren könnten…? Erstens würden die Unis dann vollkommen geflutet werden, eine vernünftige Bildung wäre gar nicht mehr möglich. Und die „Qualität“ unserer Akademiker würde auch erschreckend nachlassen). Er schmiss die Studenten jedoch nicht komplett raus, sondern sagte, sie müssten den Hörsaal räumen, dürften aber gerne ins Foyer (die bei uns wirklich groß genug sind!) ausweichen und würden auch dort weiterhin mit Essen, Strom und Internet versorgt. Und, was ist? „Sauerei!“ „Buuuh“. LEUTEE!!!!!! Man beißt nicht die Hand, die einen füttert! Und er hat doch verdammt nochmal recht! Es gibt einfach auch noch Studenten, die noch studieren wollen/müssen. Und denen sollte man das dann auch ermöglichen!

Also, alles in allem hat das ganze wirkich gut angefangen. Aber der sture Fanatismus, der da langsam aufkommt, wird den guten Streikenden wirklich noch Probleme bereiten. Und um es noch einmal deutlich zu sagen: Es MUSS sich was ändern. Auf jeden Fall. Aber man muss auch immer die Realität im Auge behalten und sich fragen, was wirklich geht und was nicht.

Zum Thema Bachelor Studium war übrigens gestern das Heute Journal an meiner Uni. Ich wäre auch fast im Fernsehen gewesen, aber die Kamera hat mich um wenige Zentimeter (jedenfalls in dieser Einspielung 😉 ) verpasst. Hier der Link zu der Sendung:

Heute Journal 23.11.